Amrum

Ein kilometerlanger Strand, eine einzigartige Dünenlandschaft und unendliche Weiten. Die Natur ist der Star an diesem Ort. Amrum ist ideal, um einmal völlig abzuschalten und Energie zu tanken. Es beginnt schon mit der Anreise per Fähre, die reine Entspannung bietet, die zwei Stunden lange Fahrt durch die Nordsee vorbei an Föhr und den Halligen ist einfach wunderschön. Wie ein weißes Seidentuch liegt er vor einem und scheint kein Ende zu nehmen. Der Strand auf Amrum ist ca. 15km lang und an manchen Stellen bis zu 2km breit. Atemberaubend und spektakulär ist der Anblick, wenn man den Strand betritt, mit seiner Länge und Größe gehört er zu den größten Stränden Europas. Der Strand nimmt knapp ein Drittel der Insel ein. Kniepsand ist der Name dieses Phänomens. Seine einzigartige Dünenlandschaft, der weiche Sand, dies alles lädt ein zu Spaziergängen, Baden und Buddeln in diesem riesigen Naturschutzgebiet. Das schöne ist, dass durch die vorgelagerten Sandbänke der Kniepsand jährlich weiter wächst. Die Insel ist am besten mit Fahrrad, zu Fuß oder per Bus zu erkunden, wenn man es nicht unbedingt braucht, kann man sein Auto getrost in Dagebüll stehen lassen. Einen tollen Überblick über die Insel erhält man, wenn man an Besuchstagen den höchsten Leuchtturm der Nordsee besteigt. Von hier genießt man eine einzigartige Aussicht. Hinter'm Kniepsand beginnt die weitgehend naturbelassene Dünenzone mit mehr als 30 Meter hohen Dünen. Ein Muss ist ein Spaziergang über die vielen Holzbohlenwege, die sich mitten durch die Dünen schlängeln. Es gibt immer wieder Aussichtsdünen, von denen man die einzigartige Natur, die Dünen, den Strand, das Meer und den Horizont genießen kann. Hinter den Dünen beginnt in der Inselmitte der Wald, der sich mit Wiesen und Heidelandschaften abwechselt. Im Norden, Süden und Osten grenzt Amrum an das Wattenmeer. Wattwanderungen zur Nachbarinsel Föhr oder zu den Sandbänken vor Amrum sind immer wieder ein Erlebnis wert. Ob am Strand oder beim Spaziergang durch die Dünen oder der Wattseite der Insel, begleitet einen der Rufe der Möwen. An der Nordspitze Amrums liegt die Odde, ein Natur- und Vogelschutzgebiet. In dem Gebiet brüten Möwen, Seeschwalben und Eiderenten, Graugänse und viele andere Vogelarten, mit Glück lassen sich am Strand auch Kegelrobben und Seehunde beobachten. Auf Amrum gibt es fünf Dörfer. Das Tor der Insel ist Wittdün mit seinem Hafen. Dort kommen die Fährschiffe vom Festland und den Nachbarinseln an. Jedes der Dörfer hat seinen eigenen Charm und man sollte sie alle besucht haben.

Amrum ist einfach ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen und Energie zu tanken.